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Dieses entsetzliche Nebel war im vorigen Jahrhundert in Holland weit gemeiner als dermalen, weil man in aller Einfalt, ohne den mindesten Verdacht zu schöpfen, weit mehr Bier und weniger Thee, als jetzt, trank, ohngeachtet es sich hinreichend beweisen läßt, daß gewisses Bier, unter gewissen Umstanden, durch Verderbung der Schleimorgane in Len Nieren und in der Harnblase, die Erzeugung des Nieren-und Blasen- steinö verursacht.
Einige Pathologen schreiben zwar noch jetzt die Steinerzeugung, einer angebohrnen oder angeerbten Anlage zu, weil sie nicht bedenken, daß man solche Steine nie in Kindern antrifft, die bloß von Ammen- milch leben; oder weil sie nicht wissen, daß man ihn dagegen schon in Kindern antrifft, denen man viel und schlechtes Bier (wie z. B. im Waisenhause zu Cassel) zu trinken giebt. Man siel bei Betrachtung der Steinerzeugung um so viel weniger aufs Bier, weil man viele Bier trinken sah, die keinen Stein bekamen, ohngeachtet man hatte untersuchen sollen, wie viel verdünnenden Thee, wie viel Obst, wie viele Kalk enthaltende Nahrung, kurz, wie viele Gegenmittel des Steins die Biertrinker, die vom Steine frei blieben, neben ihrem Bier genossen. Man wußte freilich damals noch nicht, wie seitdem in England verfertigte genaue Listen unwiderleglich beweisen, daß der Stein in einigen Bierlandern und Obstwein-Districten ohne alles Verhaltniß häufiger ist, als in andern Ländern oder Districten, wo man nicht so vieles Bier trinket.
Falls man aber auch in Ansehung des Biers
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