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262 Magen.
Unrathe durch waschen, schalen, oder ausschneiden sorgfaltigst gereinigt hat, scheint die allernatürlichste, einfachste, und zuverlaßig gesundeste Speise und Nahrung aus folgenden Gründen:
1) Enthalt das ObstNahrungssast in hinreichender M-enge, da man eine wahre, consistente Gallert, durch ganz einfache Behandlung, ohne alle Zuthat, aus selbigem erhalt.
2) Ist es diejenige Nahrung, die man gewöhnlich ohne alle Zubereitung und Künstelei roh am wohlschmek- fendsten findet. Es giebt kanm einen Menschen, der nicht wenigstens eine Art Obst liebt.
3) Ist frisches, saftiges Obst eine Nahrung, die zugleich den Hunger und den Durst stillt, folglich mit der man an Orten, wo es schlechtes Wasser giebt, bequem allein auskommt.
4) Ist es diejenige Nahrung, die sich Jahre lang zum Theil trocken, zum Theil frisch ausbewahren laßt.
5) Hat die seit Jahrtausenden einstimmige Erfahrung bewiesen, daß es diejenige Nahrung ist, die man fast in allen Krankheiten , ohne den mindesten Verdacht eines Nachtheils, zum Lebensunterhalt anwendet.
Was also in der bedenklichsten Periode des Lebens Unschädliche Nahrung ist, wie sollte das in gesundem Zustande eine schädliche Nahrung seyn können?
Man sollte daher noch mehreres Nachsinnen und Fleiß an die Aufbewahrung des Obstes verwenden, als hiS jetzt geschehen zu seyn scheint.
v Daß ein schwacher Magen, oder Darmkanal, vom Geguß desselben aufgebläht wird, ist theilö sfr ein
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