Magen.
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Milzvene, und in die Pfortader endigen, außer ein und andermAste der rechten Kranzvene, welcher in die Unpaarige Vene übergeht.
Durchaus sind die Venen des Wagens größer, oder weiter, als die Arterien, durch stärkere Zusammen Mündungen vereinigt, und ohne Klappen.
Diese Venen des Magens, sind in gehörigem Zusammenhänge im 273. §. der^Gesaßlehre geschildert.
§. 145-
Saugadern des Magens.
Auf dem Magen entstehen, überall sowohl aufder äußern als innern Ueberflache zahlreiche Saugadern, die jedoch durchaus feiner bleiben, als die Saugadern der Darme, auch sich im Leben nicht so wie diese, mit einer undurchsichtigen milchanigen Flüssigkeit, füllen.
Einige Saugadern sowohl von der Vordem als von der Hintern Flache des Magens, begeben sich mit ihren Stammchen, zwischen den breiten Blattern des kleinen Netzes, theils zu den im kleinen Netze liegenden Drüsen des kleinen Bogens, theils von dem Grunde des Magens, zu den Saugadern und Drüsen derMilz, doch so, daß manche aus der Nahe des Pförtners, verschiedene im kleinen Bogen befindliche Drüsen vordem gehen, und sich in die Drüsen, die am Schlundende des Magens liegen, begeben.
Sie bilden Geflechte, und fließen mit den Saugadern der Leber und des kleinen Netzes zusammen , laufen hinter das Pancreaö, vereinigen sich mit den Saug-
adern