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so können sie auch bei so mannigfaltigen Ausdehnungen des Magens um so weniger leiden, sondern gestatten sowohl eine beträchtliche Zusammenziehung, als auch eine gegenseitige schnelle Ausdehnung.

Da ferner die Aeste, Zweige und Reiser dieser in allen Richtungen zum Magen geleiteten Stamme un- zähliche größere und kleinere Zusammenmündungen ein- gehen, so wird ein vorzüglich freyer Lauf des Bluts durch sie unterhalten, ein einziger Hauptstamm, der frei bleibt, ist daher im Stande, über den ganzen Magen Blut zu verbreiten; falls auch alle die andern Stämme zusam­men gedrückt wären.

Der größte Theil dieser Arterien verbreitet sich in der innersten Haut des Magens, der kleinere Theil in die Muskelaffern, und der kleinste in die Aeußere Haut vom Bauchfell.

Bearbeitet und betrachtet man die Arterien mit be­sondrer Rücksicht aus ihre Nerven, so sieht man sie sehr deutlich mit einem dichten Netze von Arterien umzogen.

Hieraus wird wenigstens die schnelle Zurückwir- kung des Hirns auf die Geschäfte des Magens sehr be- greifiich.

§. 144 -

Venen des Magens.

Die Venen des Magens sammlen sich zu Stäm­men an den Arterien des Magens, von denen sie gleiche Benennungen erhalten, bis sie sich fämmtlich in dis

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