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Magen. '

Sie hat sehr feine Arterien und Venen, deren Stammchen lange eylindrisch bleiben, und schlangen- h 1

förmjg zusammenmünden.

GroßentheilS besteht sie aus einem Gewebe von ! ^ 1

Saugadern. i

Diese äußere Haut bekleidet den Magen, bis auf (

die beiden feinen Streifen, an dem kleinen und großen Bogen, wo die beiden Platten oder Blätter des Bauch- fells, aus denen die Netze bestehen, sich von einander entfernen, um den zwischen sich ausgenommenen Ma- welche lc gen zu bekleiden.

Dieser Streifen ist an dem großen Bogen länger, M veri

aber schmaler, als am kleinen Bogen. ^

Ohnfern dem Raume dieser Streifen, befinden ^

sich, zwischen den beiden Blattern der Netze, außer bey- Sack, f

läufigem Fette, die Drüsen, in die sich die Saugadern des die hink

Magens hegeben. ' dmZivi

Die Poren dieser Haut zeigt einVerfuch, der beyBe- D

trachtung der Zellstoffhaut des Magens angeführt wird. mUer

gleicher

§' rZ8. mj,l

Muskelhaut des Magens, ^

Die Muskelhaut oder zweite Haut des Magens, gesell

ist keine so dicht zusammenhängende Haut, wie beym p$ fl j

Schlunde, fyndern zeigt zwischen ihren netzförmig verr ^ $

siochtenen Fasern, mit Zellstoff ausgefüllte Maschen oder ^ ll{1

Lücken. §

Diese Muskelhaut ist nicht in allen Mägen gleich j { $|

deutlich, sondern nur in gesunden- starken Mägen aus? fallend sichtbar*» an dem gesunden, starken , Magen . ^