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nicht mit dem Ausführungsgang des Panereaö, so ist er kleiner oder enger.

So auch wenn die Gallenblase fehlt.

Man will diesen Lebergallengang mit einer doppel­ten Mündung sich öffnen gesehen haben.

Man wolte ihn in den Magen, ja sogar in dm Grimmdarm sich endigen gesehen haben.

Im Ganzen kommen die Häute der Gallengänge und Gallenblase ziemlich mit einander überein.

Der Lebergallengang ist viel weiter als der Bla- ftngallengang oberhalb ziemlich glatt, unterhalb hin­gegen hat er eine etwas netzartige sehr feine Strucrur, Schleimhölchen finden sich vorzüglich oberhalb, unter­halb kommen sie mehr mir den Poren der Gallenblase überein. -

Der gemeinschaftliche Gallengang, das ist, der vereinigte Leöergallengang, Blasengallengang, undPan- creatischeGang ist inwendig glatt, nur unter der Stelle, wo von ihm der Blasengallengang abgeht, der Länge nach gefaltet oder gestreift, wo er zwischen dem Darm laufen will, ist er noch schöner netzförmig als die Gal­lenblase , von da bis zu seiner Endigung ist die netzför­mige Structur etwas dunkler; wo er glatt ist, hat er die meisten Schleimhölchen, in der Mitte die meisten; unten weniger, oben die wenigsten. Diese Schleimhölchen unterscheiden sich von den Poren der Gallenblase durch ihre schräge Richtung.

Die Gänge alfo; wo die Galle schnell vorbeyrinm sind vorzüglich durch Schleimhölchen geschützt.

Da der gemeinschaftliche Gallengang fast einen N 3