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sowohl in V. die Vene, als umgekehrt aus V. der Vene in A. die Arterie über u. s. f.

Füllt man die Nabelstrangvene in einem neuge- bohrnen oder gleich nach der Geburt gestorbenen Kinde, so geht die Masse leicht in die Pfortader, und in die Hohlvene, und aus diesen in die übrigen Gefäße nach obigem Schema über.

Der Uebergang einer in die Leberarterie eingesprüh- ren Masse in die Saugadern, scheint nie ohne vor- gangige Ergießung oder , ohne vorgängigeS AuStretten der Masse in den Zellstoff zu erfolgen.

Bisweilen füllen sich auch die Saugadern der Le­ber mit einer in die Pfortader gebrachten Masse; auch ziemlich leicht mit Quecksilber, das man in den Gallen- gang der Leber bringt.

§. 82 .

Schlußfolge aus den künstlichen Anfüllungen der Gefäße der Leber.

Untersucht man auch nach den vollkommensten, mit den schicklichsten Massen verrichteten Anfüllungen der Pfortader, mittelst Hülfe von Vergrößerungsgläsern, mäßiger Einwässerung und subtiler Nachspürung, aufs genaueste und vorsichtigste die Stellchen der Übergänge der Pfortader in die Gallengänge, oder die in die An­fänge der Gallengänge übergehenden Endigungen der Pfortader, so entdeckt man zwischen der Endigung des einen Gefäßes, und dem Anfänge des andern Gefäßes, ftin mittleres Höhlchen, Bläschen oder Säckchen -