Leber. 189

Leber , in welches sich nicht ein Aestchen von ihr ver- breitete.

Füllt man auf gleiche Art die Venen der Leber, so findet man gleichfalls kein Körnchen in der Leber, aus -em nicht Würzelchen der Venen entsprängen.

Füllt man auf gleiche Art den Gallengang der Le­ber , so findet man gleichfalls kein Stellchen in der Substanz der Leber, aus dem nicht ein oder mehrere Würzelchen dieses Gallengangs entsprängen.

Treibt man, oder gehen von selbst, die künstlichen Anfüllungen dieser verschiedenen Gefäße weiter, so sieht man die genannten Mäßigkeiten aus einem dieser vier Gefäße in eins, zwei, oder auch wohl alle drei übrigen übergehen, wie folgendes Schema mit einem Blicke lehrt:

3 *

Pforiader J Gallengang- Ä

A. nämlich bedeute Arterie. V. Vene. P. Pfortader«. G. Gallengang, so geht die Flüßigkeit sowohl durch!

A. in V. als umgekehrt durch V. in A. über»

A.

- P.

- P.

A»

A.

r- G.

- G.

A.

P.

V» -

V.

- P.

P.

G. -

G.

- P.

V.

G. -

G.

V.

ist:

Eine in A»

die Arterie

getriebene Flüßigkeit gehr