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Leber,

ein förmliches loch bildet, durch welches die Gallen- blase auch auf der gewölbten Flache erscheint, und den Zwerchmuökel berührt.

ö- ?r.

Lappen der ausgchohlten Fläche der Leber , die durch die Venenfurchen begrenzt werden.

Der viereckige Lappen (1odu1u8 quadratus sive anonymus, sive anterior) wird durch die Ausschweifung für die Gallenblase, den vordem Rand der Leber, die Furche für die Nabelvene, und die Furche dex Pfort­ader begrenzt.

Im Ganzen ist er leicht gewölbt.

Der geschwänzte Lappen (lobulus caudatus) erstreckt sich hinter der Gallenblase zwischen der Pfort­aderfurche und Hohlvenenfnrche schräg und sanft ge­schlängelt links und rückwärts, indem er immer schmä­ler wird.

Er sondert folglich die Pfortader und Hohlvene voneinander ab, indem er in den hintern Lappen übergeht.

Der Hintere Lappen (lodnlns posterior, po- sticus, papillatns) wird, vorn durch die Furche der Pfortader, links durch die Furche des venösen Ganges, hinten durch den hintern Rand der Leber, rechts durch die Hohlvenenfurche begrenzt.

Gewöhnlich ist er stumpf conifch , mit einen: vorspringenden Zäpfchen (papilla) versehen, und in der natürlichen Lage vom kleinen Bogen des Magens umfaßt.

Der Rest der Untern Flache des Rechten Flügels der