L8r Leber.
sich die Stämme der Arterien der Leber, der Stamm der Pfortader, und die beiden Hauptwurzeln des Gal- lengangs der Leber.
Die besondere Ausschweifung dieser Furche, zwir D
!chen dem Geschwänzten und Hintern Lappen, nennt ^ ^
man die Pforte (portae, femicanalis venae por- tarum). ^intern ^
Die zweite ist die Furche oder Rinne für den Rest der eh maligen Nabelvene (sulcus sive fossa umbilica* lis 5. longitudinalis f. sinistra f. longa f. anterior, ^
sulcus horizontalis ) , welche von vorne rückwärts llü!, V<
lauft, und die Untere Fläche der Leber gleichsam in eine W (
Linke und Rechte Hälfte abtheilt.
Ist diese Furche durch die Lebersubfianz brücken- da fy\
artig bedeckt, so bildet sie einen förmlichen Kanal oder Rechte
Grube; bisweilen ist diese Brücke doppelt, bisweilen )
lauft die Furche geschlängelt, oder mehr links. Venech
' Im ungebornen Kinde lauft diese Furche abwärts. Kl
und enthält vorn im weitern Theile die Nabelvene^ dienich
hinten im engern Theile den venösen Gang. gefäßes
Die dritte Furche des venösen Gangs (sulcus §1- * Am
nister, posterior, fossa ductus venosi) ist kürzer, gen,foi
erstreckt sich fast gerade aus, oder doch nur wenig links P,
rückwärts, von der Queerfurche an bis zum zum Hohl- lenMg
venenausschnitt, und enthalt in Erwachsenen den Rest * sung^ des ehemaligen venösen Gangs, oder des Mittelkanals Mm!!,
zwischen der Nabelvene und der Hohlvene^ Auch statt Dam!
dieser Furche zeigt sich bisweilen , doch seltener als bei ^
der Furche der Nabelvene, ein förmlicher Kanal; zeigt tzM
sie sich als fortgesetzte Nabelfurche unabgeseht, so $