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Leber.

leibe in ihrer Lage erhalten und befestigt, doch bleibt ihr noch viele Beweglichkeit sowohl im Ganzen, als in eini­gen ihrer Theile. Sie kann sowohl im Ganzen vorzüg­lich mit dem Zwerchmuskel niedergedruckt, und in die Höhe gehoben, als auch seitwärts rechts und links geschoben werden; sie kann am linken Flügel und am vordernRanöe (wie schon im 58* §* bemerkt worden) so­wohl von dem sich füllenden oder ausgedehnten Magen, als von dem sich füllenden Queerstffck des Grimmdarms in die Höhe getrieben werden»

§- 6 z.

Aeüßere Haut der Leber«

Mit diesen drey Bändern der Leber steht der Aeberzug der Leber in ungewenntem Zusammenhänge, oder mit andern Worten, das Bauchfell, das als ein Mit- relband und als ein Rechtes und Linkes Seitenband sich an die Leber begiebt, Überkleider sich merklich verfeinernd, nun auch die Leber und Gallenblase auf die nämliche Art wie der Herzbeutel das Herz, und die Brustfelle die Lungen bekleiden»

Diese äußere Haut der Leber ist auswendig bestän­dig glatt, feucht und schlüpfrig, sehr zart, einfach, weiß, durchsichtig, dünne, aber doch dicht, gefäßreich, und dem Ueberzuge völlig gleich, den andere Eingeweide, die Milz, die Därme und si f. vom Bauchfell erhalten;

Nachdem das Bauchfell als äußere Haut die Leber bekleidet hat, geht es als kleines Netz zum Magen über.

. Diese äußere Haut ist durch kurzen, femfadigen Zellstoff, theils auf eine andere weichere Haut der Leber, Sömmerring Eingeweidlehre. M