Stimme und Sprache.
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ein regelmäßig geformtes, nicht zu langes noch zu kurzes, nicht zu breites noch zu schmales, nicht zu rundes noch zu parabolisches, nicht zu flaches noch zu auögehöhlteö Gewölbe des festen Gaumens, — Mein des
eine gehörig befestigte, zu einem regelmäßigen ■ j Ätlf $ Rac Gaumen vollkommen passende, schnell umzuformende, ^ niannich
und doch kräftige Zunge, — Hch lit
regelmäßige, symmetrische, willig nachgebende an Hemd
Zungenbeine, — HimGm
gehörig offene, und doch an den Eingängen und mchechgl
Ausgängen gradweise leicht zu schliessende, rein wieder- Das &
hallende Nasenhöhlen, — tynmm
eine nicht zu dichte, noch zu sehr unterbrochene, ^ Mei
nicht zu hohe, noch zu niedrige Zahnereihe, — und
ein weder wulstig noch zu schmal gesäumter, nett ^nmklwer
und präcis geendigter Mund, der daher auch nett uud präeis wirkt, — der folglich weder ein fremdes Gespru- del beimifcht, noch der Reinheit oder dem Wohlklange ZetI
der vollkommen schön geformten Töne den mindesten <^ e (
Abbruch chm. D jie«
Selten sind aber der Kehlkopf und die übrigen Liese wieder
Theile zusammen so regelmäßig und symmetrisch gebaut. Me zecke
Gesetzt nun, eins der Stimmritzenbander ist Mack
länger oder kürzer, mehr oder weniger gespannt, als . W, na das andere Stimmrihenband, so bewirkt es auch in der ! nämlichen Zeit eine andere Anzahl von Erzitterungen in der Luft, als das andere, folglich können auch feine Töne ohnmöglich mit den Tönen des andern überein- ^
stimmen. ^lsikW
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