Stimme und Sprache.

7

i

log

ein regelmäßig geformtes, nicht zu langes noch zu kurzes, nicht zu breites noch zu schmales, nicht zu rundes noch zu parabolisches, nicht zu flaches noch zu auögehöhlteö Gewölbe des festen Gaumens, Mein des

eine gehörig befestigte, zu einem regelmäßigen j Ätlf $ Rac Gaumen vollkommen passende, schnell umzuformende, ^ niannich

und doch kräftige Zunge, Hch lit

regelmäßige, symmetrische, willig nachgebende an Hemd

Zungenbeine, HimGm

gehörig offene, und doch an den Eingängen und mchechgl

Ausgängen gradweise leicht zu schliessende, rein wieder- Das &

hallende Nasenhöhlen, tynmm

eine nicht zu dichte, noch zu sehr unterbrochene, ^ Mei

nicht zu hohe, noch zu niedrige Zahnereihe, und

ein weder wulstig noch zu schmal gesäumter, nett ^nmklwer

und präcis geendigter Mund, der daher auch nett uud präeis wirkt, der folglich weder ein fremdes Gespru- del beimifcht, noch der Reinheit oder dem Wohlklange ZetI

der vollkommen schön geformten Töne den mindesten <^ e (

Abbruch chm. D jie«

Selten sind aber der Kehlkopf und die übrigen Liese wieder

Theile zusammen so regelmäßig und symmetrisch gebaut. Me zecke

Gesetzt nun, eins der Stimmritzenbander ist Mack

länger oder kürzer, mehr oder weniger gespannt, als . W, na das andere Stimmrihenband, so bewirkt es auch in der ! nämlichen Zeit eine andere Anzahl von Erzitterungen in der Luft, als das andere, folglich können auch feine Töne ohnmöglich mit den Tönen des andern überein- ^

stimmen. ^lsikW

^Diuiik