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Lungen.- Spannung gegen
usminendntckung den Lungen, oder ^eblich befindlichen
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Athmen. Zr
salpeters, oder der Electricität, oder selbst elastischer Luft ins Blut zur Verrichtung gewisser nothwendig geschienenen Schwingungen. —
Oder: man behauptete, die Lungen dienten zu einer erforderlich geschienenen Abkühlung dec-Blutes;— Oder zu einem Behälter des Bluts, in welchen sich das Blut bei gewissen Umstanden, z. V. beim Anstrengen , ü. d. gl. hmsiüchteke.
Diejenigen, die den Sitz der Seele im Zwerchmuskel suchten, erwarteten vom Athmen auch geistige Wirkungen, z. B. Erzeugung der Lebensgeister aus der Luft mittelst des Hirnör
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Ueberei'nstnUmvng des Athmens mit dem Pulse.
Zwischen dem Athmen und dem Schlagen der Arterien bemerkt man eine gewisse Uebereinstimmung. — Im Durchschnitte, je schneller der Puls, desto schneller das Athmen, und umgekehrt- je schneller das Athmen- desto schneller der Puls^
Gewöhnlich kommen in einem Erwachsenen dreivier, bis fünf Pulse auf eine Athmnngr — In Kindern kommen auf eine Athmung drei Pulse, im Fieber vier Pulse, in der Engbrüstigkeit bis sechszehn Pulse.
Ueberhaupt je kürzer das Athmen ist, desto schneller ist es zugleich, und je kleiner die Einathmung ist, desto schneller ist der Puls. — Denn, kommt mehr Blut nach dem Herzen- so wird die Anzahl der Pulse Und der Athmungen vermehrt.
Wird der Widerstand für'ö Blut in den Lungen Svmmerring Eingeweidlehre. §