IWn ' fofon&ersim »i,
We W kch,,W
Wflfii, sch««« w drfrjht, uaj ta%titij«()a'iij(f
Utlö dm Bmj e auftvittS gech-
Stimmche, und \\p sehnigen %v senkt ßch von ihr e (Ventriculus, :sch!ossenen, nieiß lg auf jeder Seite
?Schleim MW rachen, B doch
t dünner, weniger e Mündungen der u kleiner.
e mit der Abnahme
:tet, und, sowie wt dchtz, » irt
Luftröhre. 33
gegen ihre inwendige, oder gegen die Mündung des Kanals gekehrte, von der Natur geendigte Flache dichter, compacter; gegen ihre auswendige, mit der Luftröhre zusammenhängende Fläche hingegen lockerer.
Diese Haut ist, bis auf die gewöhnliche reine nicht zu kalte Luft, selbst für reines Wasser sehr empfindlich; besonders, wenn fie entzündet, oder vom Oberhautchen entblößt ist.
§. 46.
Oberhaut der Luftröhre.
Diese Innere Haut der Luftröhre ist, wie man wenigstens bei kränklichen Umständen deutlich fieht, mit einer Art von Oberhaut überzogen, welche glatt, unempfindlich , einfach, gleichartig ist, und wiedererzeugt wird.
V 47.
Schleimdrüsen der Luftröhre.
Die Schleimdrüsen der Luftröhre liegen in dem Zellstoffe, der die Innere Haut an die verschiedenen Stücke der Luftröhre heftet; und sind überhaupt, in Hinsicht ihrer Grösse, der Grösse dieser Stücke angemessen.
Im Kehlkopfe sind sie daher durchaus am zahlreichsten und ansehnlichsten, doch unter sich an Grösse verschieden, meist rundlich, und von bräunlicher Farbe.
Eine vorzüglich ansehnliche, zusammengeballte, Drüse liegt auf dem vordem gefurchten Rücken der Schnepfknorpel, hat fast die Gestalt eines WLnLel- Sömmerring EinZeweidlehre. C