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Die Unvorsichtigkeit und Unbehnlstichkeit der Kinder des Landmanns beim Spielen.
Das durch plumpe Schuhe öfters veranlaßte Fallen.
Das ungeschickte Springen und Nachahmen der Kunstreiter, Lustspringer, Seiltänzer, besonders nach Anfnllung des Unterleibes mit blähenden Speisen.
Den Mangel der nöthigen Aufsicht auf die Jugend.
Die durch Armuth oder Geiz des Landmanneö den Kindern übertragene schwere Arbeit. Z. B. das Heben beträchtlicher Lasten, das Tragen derselben mit stark vorwärts gebeugtem Körper, das Einscheuren in der Erndtezeit.
Die Arbeit in den Mergelgruben, wobei der Mergel mit einem Spaden um die Wette recht tief herausgeholt und sehr hoch hinausgeworfen wird.
Das Reiten auf unsanft trabenden breitrückigen Pferden, die noch oben darein entweder nur schlechte oder gar keine Sattel haben.
Die Anstrengung bei der Ausleerung der Exkremente von groben, schweren, blähenden Speisen.
Das Erbrechen, das anhaltende Schreyen, den Husten.
Einen mit unter vorfallenden plötzlichen Schrecken-
Die Schnürbruste, und