Drittens:
Könnten vielleicht aus eben diesen Gründen, die Landpfarrer und Pastoren, auch bei andern schicklichen Gelegenheiten, von der Schädlichkeit solcher und ähnlicher Klcidungöstü^e ihre Gemeinden zu überzeugen suchen, und dadurch wahrlich leichter und besser, als alle Aerzte und Wundärzte, Brüche am sichersten verhüten helfen.
Ueberhaupt aber schadet alles, was die freien Bewegungen der Theile des menschlichen Körpers nur im mindesten einschränkt und hindert.
Freilich ist dieser Nachtheil, und die daraus entstehende Gefahr, nach der Verschiedenheit und Wichtigkeit der betroffenen Theile, und nach der Verschiedenheit des Grades der Einschränkung, gar sehr verschieden.
Viertens:
Da sich aber nicht alles plößlich und auf einmal abändern läßt, und ein Tragen von Beinkleidern die Sittlichkeit zu gebieten scheint, so zeige man aus sattsamen Gründen, daß, statt des Fest- zuschnallenö der Beinkleider, durch die sogenannten Hosenhaletr, der nämliche Zweck aus eine weniger nachtheilige Weise erreicht werde.