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In der Thatsache selbst wäre ich also mit H. H. a ~y * 4^/^ Faust und S a lzm a n n ganz einig, nur in der ^ Erklärung derselben weichen wir von einander ab. ^
Da die Preißaufgabe bloß von der Jugend in ^ gS.w6i_.vir den Dörfern gehandelt haben will, so übergehe ich alle Fälle, die mir in Städten und von ältern Leu-"^/ ten vorkamen, wo offenbar, nach meiner völligen Ueberzeugung, die hohen fest umschließenden Hosen, oder wo fest umschnallte Leibgurten oder Leibbinden, dergleichen man in Westphalen Gesundheiten nennt, so bei Postknechten, Courieren, Husaren, Dragonern, Laufern, Lakayen, Landboten, Kutschern,
Vorreitern bloß allein, oder doch hauptsächlich Schuld an Erzeugung der Brüche waren.
Das ganze hier vorgetragene Raisonnement Über die Beinkleider des männlichen Geschlechts läßt sich ganz stiglich und wörtlich auch auf die weiblichen Röcke anwenden.
Die weiblichen Röcke nämlich hängen bloß dadurch am Unterleibe, oder am Bauche, daß ihr oberer Rand, der sogenante Bunt des Rocks, oder die Leine des Rocks , eine tiefe Furche, oder,.
Hohlleiste, Hohlkehl/in die Bauchdecken eindrückt, 4-// oder einschneidet, daher die unter dieser Furche sich' sackförmig oder wulstartig erhebende Gegend unter dem Nabel zum Aufhält der Röcke dient, damit die Rocke nicht hinabgleiten können.