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,^/te von der königlichen Societät der Wissen- schasten zu Göttingen für den Julius 1796. aus­gesetzte Preißaufgabe:

Warum sind jezt die Brüche (Herniae) bei der Jugend in den Dörfern viel gemeiner als sonst/ und wodurch können sie am sichersten verhütet werden?

zerfallt, ganz natürlich, in zwei Theile, nämlich: 1) in die Angabe und Bestimmung der Ursachen, warum jezt die Brüche, bei der Jugend in den Dörfern, viel gemeiner als sonst sind.

2) In die Angabe und Bestimmung der Art und Weise, oder der Mittel, wodurch die Brüche, bei der Jugend in den Dörfern, am sichersten ver­hütet werden können.

Dem gemäß scheint auch die Antwort am süg- lichsten in zwei Kapiteln vorgetragen werden zu kön­nen, deren erstes die Ursachen abhandelt, warum jezt die Brüche bei der Jugend in den Dörfern viel gemeiner sind als fönst, das zweite aber die Mittel angiebt, wodurch diese Brüche am sichersten ver­hütet werden können. -