335
-öÄele-WNW!
M, eLtr kö kkÜWk H Nib
irwgt&tlnt, oöer an ps|
bet Msibrtln grßlll, ss :M bcjjelbett im Bcckw Im AüWLnzelt, M ft btt H«M, ob« bet »rnizrt m Mbstm iv fe uub Utetue leet fmb* e-WnDmrilchi!! ) meiste« birst Hr tn 5cr|et bojenW i u P ! WigrvirllchdirTtV
m.
•n Jftriii «b< bttÄ
-n tiwetinbett MW®
itiui iw ^
tzuigichiß«»
Dicker Darm.
§. 2-4.
Lange des Dicken Darms.
Der Dicke Dann ist drei- bis fünfmal kürzer als der Dünne Darm, zu dem er sich ohngefahr wie 5 zu 25 verhalt; gemeiniglich ist er, in wohlgewachsenen Männern, gegen sieben Fuß lang.
§. 225.
Befestigung des Dicken Darms.
Der Dicke Darm ist durch das Bauchfell, das ihn mehr oder weniger nach den verschiedenen Stücken bekleidet, wie gehörigen Orts bei Gelegenheit der Gekröse im 9. §* u. s. f. ausführlich geschildert worden, an einigen Stellen straff, an andern hingegen freier im Unterleibe befestigt
Das Rechte Stück des Dicken Darmes nämlich wird nebst dem blinden Stücke, gewöhnlich durch ein kurzes, oder doch das Darmrohr nicht völlig ringsum be, kleidendes Gekröse, in seiner Lage auf dem Hüftbein erhalten. Es hangt durch Falten oder sogenannte Bänder des Bauchfells, mit der Rechten Niere, mir der Leber, mit dem Zwölffingerdarm, und bisweilen auch mit dem Innern Hüftbeinmuskel zusammen, folglich bleibt dieses Stück des Dicken Darms ziemlich stär in seiner Lage.
Das Queerstück des Dicken Darms dagegen, hat ein langes und breites Gekröse, von welchem es, bis auf einen feinen Streifen, ringönm bekleidet wird; folglich ist dieses Queerstück des Dicken Darms weit freier, und gar nicht stak in seiner Lage, sondern laßt