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Dünner Darm.

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greiffen, weil die Schleimdrüschen gegen daö Ende des Dünnen Darmes hin, sich am häufigsten finden.

Die sanstePreffung des Dünnen Darms, zwischen dem Zwerchmuskel, und den Bauchmuskeln, scheint den Kreislauf des BlutS durch die Gefäße der Gekröse, und die Absonderung, der zur Verdauung nöthigen Safte zu befördern.

Eben diese Pressung des Dünnen Darms scheint auch im gesunden Zustande, zur Einsaugung des Speise- safts etwas beizutragen, doch uothwendig ist sie nicht, weil man die Einsaugung auch nach geschehener Oeff- nung des Unterleibes, das ist nach gänzlich wegfallender solcher Pressung erfolgen sieht.

§. 217.

Besondere Wirkung des Zwölffingerdarms.

Der Zwölssngerdarm wirkt, wegen seiner mehre­ren und stärkeren Muskelfasern , lebhafter, oder kräf­tiger, secernirt wegen seiner mehreren Blutgefäße reich- lichern Därmesast, und saugt auch wegen der zu seiner Lange verhältnismäßigen ansehnlichern Menge, Weite und Dicke seiner Saugadern häufiger ein.

Diese vorzüglich lebhafte Wirksamkeit, beschleu- nigtdie Weiterschaffung derinihn rinnenden Galle, ohn- geachtet diese Galle nicht nur durch den pancreatischen Saft, sondern auch durch den eigenen reichlicheren Darm­sast gehörig temperirt zu werden scheint.

Das Rückwartsriunen der Galle aus dem Zwölf­fingerdärme in den Magen, z. B. beim Erbrechen, er- folgt größtentheils durch die rückwartsgehende wurm-