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Magen. 2

cher, kleiner, und häufiger Puls, daher blasse Gesichtsfarbe, und Runzeln der Haut,

drauf beschwerliches Arhmen, Schwindel, Be­ängstigung bis zum Hinsinken, und bis zur Ohnmacht.

Oertlicher Schweiß, Gleichgültigkeit gegen die Fortdauer des Lebens, selbst wahrer Lebensüberdruß.

Drauf SchMrung in der Luftröhre, und im Munde Speicheln , Schleimauswurf aus den Lungen, vermehrte Absonderung und Ergießung der Galle, Colikschmerzen.

Bis endlich nach ein und anderem Ausstößen von Luft der wirkliche Auöwurf aus dem Magen erfolgt; der auf einmal alle die genannten Nebel merklich mildert, oder gänzlich tilgt. '

Der eigentliche Auswurf geschieht nicht während ^ dem Ausathmen, sondern im Zwischenräume zwischen dem Ausathmen und Einathmen.

Der Auswurf erfolgt mit Anstrengen, daher bei wiederholtem oder anhaltendem Erbrechen alle die Gefähr­lichkeit wie beim Anstrengen entsteht, so daß man selbst den Schlund bersten, oder den Zwerchmuskel zerreißen sah.

Beim ersten Anstoß des Erbrechens, folgt gemei­niglich keine Galle die jedoch selten bei dem zweiten oder dritten Anstoße ausbleibt, und wahrscheinlich durch die Heftigkeit dieser Handlung oder durch conscnsuellen Reiß erst aus dem ZwSlfingerdarme in den Magen gerath.

Das Erbrechen ist größtentheils eine unwillkühr- licheaber^ doch auch in etwas eine willkührliche Handlung; 1/ ) denn man kann den Auswurf, wenn man will, kräftig