111 i! i,
$• lp.
y&#*tkk
üw) iUfoli)
^ 3we|«njj b,
m Unbillig ^e«K
^ ^#(Hydroge M )
n niwii
eu Uü5 ßjijf
' ,.y-.‘ 1^» '/'''? , '^/*f' J 1 r. .. {/, -j, „ -
&£&*■<■— . . ~y v ^!>.
•"-« J/.'M-r. «1,
Magen. 283
Gange eigener Schleimdrüschen einen reichlichen Saft in die Höhle des Magens, den man schicklich Mügen- saft nennt.
Ist dieser Magensaft rein, so zeigt er sich klar, ziemlich durchsichtig, schleimig oder gummiartig, etwas salzig, aber weder bestimmt sauer, nach laugenhast, fast seiffenartig, leicht mit Oel mischbar, aber in keinem Versuche gährend machend, wie z. B. der Speichel, wohl aber sehr die Faulniß abhaltend, und ganz vor- züglich auflösend.
'mWOcchileue,
Mel, mtinht ß) mit )ti KPkngksüUttW Gliö Trzezm icctbmbet (Id) bet to Mt, te ttm Xarmefaft entbundene t dem Gruchch bet Nch Zuekerßute (£imfleejke
>merstWe Lust rin« k jung bet Speisen p ei«
O
nsaft.
,khci!S sus WzksD te /MlheilSdntchbieW
„Lima, pM*
§- 174-
Veränderung der Speisen im Magen.
Im Magen werden die im Munde wohlgebauten, mit Speichel angefeuchteten und erweichten Speisen noch mehr angefeuchtet und erweicht, und theils durch die bey der Zersetzung selbst frey werdende Warme theil-r durch die hinzu kommende Wärme der Nachbarschaft aufgelöst, ihr Fettflüsirg, und ihre Gallert geschmolzen. Gewöhnlich verlieren die Speisen, wenn sie im Begriff sind, durch den Pförtner in den Zwölffingerdarm über- zugehen, ihre Gestalt und Consistenz, fast bis zur Nnkennbarkeit, und ähneln einem ziemlich gleichförmigen, grauen, oder gelblichen, wenig riechenden, dünnen, faden oder milden, schleimigen Breye. Das Fleisch verliert größtentheils sein saftiges Ansehen, das Gemüffeftin blättriges Wesen.
Doch gehen mitunter Dinge nicht nur aus dem Magen, sondern selbst aus Len Därmen ab, die fo