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Magen. 28 ^

-er Kälte in die Wärme roch, weil die wärmere Luft nicht so gut den Wärmestoff aufnimmt daher erröthet das Gesicht, sobald man schleunig mit einem Fächeln nachläßt.

Der Wärmestoff begebe sich am schnellsten an die Stellen, von denen er am geschwindesten verfliegen kann, das ist, in das Gesicht, und in die Hände.

Deshalb scheint eine windige, feuchte Luft kalter, als wir nach dem Thermometer vermmhen.

Uebrigens verfliegt der Wärmestyff durch das Urin- laffen und den Stuhlgang, die daher kühlen, so auch durchs Athmen.

Die Bewegung des Körpers vermehrt seine Wär­me, entweder durch Beförderung der Zersehung der Speisen im Magen, oder durch Beschleunigung der Wärmeverbreitung;

daher würden Schmiede und Köche fett, daher vermehrte frühes Mfstehen die Eßlust, und dicke Klei­der die Fettigkeit;

daher fräffen Schaafe und brütende Vögel weniger.

Oertlich werde Warme durchs Reiben erzeugt.

Fett fty gleichsam ein Magazin von Warmestoff, Schweis verjage den Wärmestoff in einem gebundenen Zustande , und kühle deshalb Ln dem Grade aber als der Schweis das Fett flüssrger mache, vermehre er da§ gegen die Warme.

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