'/v*> f

" Xw: r Sri*

'*, '*J/' «fr-ri /' r' fr"rfs -, * l

?.?i v'7* *» t - - ?'/* / K.

^5

<-k-

S

n

J ik

r

VI*

? li.

278 a g ^n.

^ Speisen^ gleichsam (SiFfTjtfFnetcn, und zu mischen; schwerlich aber im Menschen auch zu zerreiben, bis der Pförtner nachgiebt, und die Speisen durchlaßt, und zwar um so leichter, als der Magen durch die Anfüllung sich

£/n-/ % +%.*/tA4 l *S*-4'

sein Pförrnerende unterwärts gerichLetwir d«.

Die wurmförmige Bewegung des Magens, die die Speisen durch den Pförtner auSlreibt, scheint wie gesagt gewöhnlich-vom Schlunde anzufangen, und ge- gen den Pförtner hin fortzugehen.

Der Schlund bleibt, im natürlichen Falle, wahr rend daß die Speisen durch den Pförtner dringen, meist geschlossen, doch-so, daß die aus sehr blähenden Spei- sen im Magen entwickelte Luft oder Gaöart bisweilen gewaltsam durch ihn aufwärts dringt, besonders bei schwachen Magen.

Liegt man mit angesülltem Magen aufdem Rücken, so scheinen die Speisen zum Thei! durch ihre eigene Schwere sich in den Zwölffingerdarm zu begeben.

L- r 6 y.

Wiederkauen.

Ein Wiederkauen findet beim Menschen nicht statt, La er weder einen hierzu fähigen Magen, noch irgend ^ne andere willkührliche Gewalt über seinenMagen befiht.

Waö man bisweilen so nannte, war nur ein kränk­liches Zurücktreiben oder Ausstößen der Speisen aus dem Schlunde oder aus dem Magen in der» Mund.

§. 170.

Luft im Magen.

Nicht nur mit den Speisen und mit den Getränken -vmmr siele atmosphärische Luft in den Magen, som