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Magen.

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§. 167.

^^Aufenthalt der Speisen im Magen.

J ir deK m gestattet derwoch diese Reizbarkeit des Magens den Speisen einten Aufenthalt im - Magen getv v hnlich betragt dieser Auf e nchalt zwei, drei, vier, fünf oder sechs Stunden,

jWh dieser Aufenthalt der Speisen P- nach Ver­

schiedenheit der Menge und Beschaffenheit der Speisen, nach dem Grade ihrer vorgangigen Kauung, nachdem Zustande des Schlafens oder Wachens sehr verschieden.

Flüssige Speisen gehen daher am leichtesten und kürzesten durch , weniger flüssige halten sich langer auf, auch scheinen ölige Speisen, so wie wenig gekaute Spei­sen langer, als sorgfältiger gekaute, oder magere Spei­sen im Magen sich aufzuhalten.

Wahrend des Wachens entfällt sich der Magen schneller, als wahrend des Schlafens.

Die geschehene Entfüllung des Magens scheint gewöhnlich sich durch die wieder eintrettende Eßlust zu verrathen.

Wenn man längere Zeit etwas im Magen Zurück­bleiben sieht, (wie man ein Stück Schweineschwarte vierzehn Jahr lang im Magen bleiben gesehen haben will) so ist dies Krankheit.

§»

Wirkung der Muskelkraft des Magens wahrend des Aufenthalts der Speisen im Magen.

Wahrend dieses Auffenthaltö der Speisen im Ma­gen scheint der an beiden Mündungen meist geschlossene Magen, durch seine wurmförmige Bewegung den

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