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Magen.

Trugschluß, theils den Umständen beizumeffen, unter Lenen man gemeiniglich das Obst genießt, z. B. nach bereits schon angefülltem Magen, theilp Mrch Trock­nung oder Kochung oder Einmachung zu vermeiden.

Werden/ selbst die unschuldigsten, heilsamsten Dinge, Wasserstoff und Wärmestoff, am Unrechten Ort, in Unrechter Verbindung, und in Unrechtem Grade angewendet, die schröcklichsten Zerstörers

§. 160.

Speisen aus dem Thierreiche.

Die einfachste, gesundeste thierische Nahrung für Len neugebchrnen Menschen scheint, Milch aus der Brust einer von Leidenschaften nicht geplagten, ruhigen, gesunden Mutter oder Amme, oder nächst dieser die frisch gemolkene, noch warme Milch von Kühen, Eseln, oder Ziegen.

Eine gesunde, einfache, völlig reine, sehr nahr­hafte Speise sind auch rohe oder weich gesottene Eyer, von Hünern, Enten, Gänsen.

Rohes Fleisch wird selten genossen, ohngeachtet es besser nährt und stärkt, als gebratenes oder gesottenes, hingegen genießt man es roh, wenn cs vorher einge­salzen, gedörrt, oder geräuchert worden.

Man wählt das Fleisch aus allen Klassen der Thiere, von Scmgthieren, z. B. Ochsen, Schaafe, Schweine, Ziegen, Hirsche, Elend, Rehe, Gemsen, Gazellen, Antilopen, Hansen, Kaninchen, Elephan- ten, Bären, .Ottern, selten Pferde, noch seltener Hunde und Katzen, Löwen oder Tiger.

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