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Desgleichen einige Wurzeln ; als die Rüben, die Möhren, die Schwarzwurzeln,die Cartoffeln, diePataras;

einige Zwiebeln; als die gemeinen, und die porr tugisischen Zwiebeln;

einige Krauter; als die Salat - und Kohlarten;

einige Blumen; Hollunder, Blumenkohl, Artir schocken.

Auch enthalten einen vorMsirch reichlichen Nah. rungsstoff verschiedene Schwamme < Pilze , und Morcheln;

einige Pflanzensäste; das arabische Gummi, der Zucker;

einige Pflanzenmarke: die Sago.

Die sogenannten vegetabilischen Gewürze, die man des Wohlgeschmacks wegen zu den Speisen thut, nähren eigentlich nicht, als: Essig, Senf, Pfeffer, Ingwer, Muökatennnß. u. s. f.

Die Nahrung aus allen diesen genannten Dingen des Pflanzenreichs scheint gesund, sobald man sie nur von allem anhangenden Unrath oder Jnsektenbeschmuz- zung durch waschen, schaben, schalen, oder auöschneu Len gereinigt hat.

Da übrigens die Pfianzennahrung weniger nährt, auch die Pflanzensäste unfern Säften weniger analog sind, so schwächt auch bloße Pfianzennahrung, macht mager und bleich, macht Saure im Magen, besonders Leuten, die anhaltend sihen, oder an thiarifthe Nahrung gewöhnt waren.

Reifes Obst, das man von allem auswendigen, zufälligen (Kchmuße, und von allem wurmstichigen

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