240
Magen.
Milzvene, und in die Pfortader endigen, außer ein und andern; Aste der rechten Kranzvene, welcher in die Unpaarige Vene übergeht.
Durchaus sind die Venen des Magens größer, oder weiter, als die Arterien, durch stärkere Zusammen- Mündungen vereinigt, und ohne Klappen.
Diese Venen des Magens, sind in gehörigem Zusammenhänge im 273. §. der Gefäßlehre geschildert.
§' r4S-
Saugadern des Magens.
Auf dem Magen entstehen, überall fowohl aufdec äußern als innern Ueberflache zahlreiche Saugadern, die jedoch durchaus feiner bleiben, als die Saugadern der Darme, auch sich im Leben nicht so wie diese, mit einer undurchsichtigen milchartigen Flüssigkeit, füllen.
Einige Saugadern sowohl von der Vorder» als von der Hintern Fläche des Magens, begeben sich mit ihren Stammchen, zwischen den breiten Blättern des kleinen Netzes, theils zu den im kleinen Rehe liegenden Drüsen des kleinen Bogens, theils von dem Grunde des Magens, zu den Saugadern und Drüsen der Milz, doch so, daß manche aus der Nähe des Pförtners, verschiedene im kleinen Bogen befindliche Drüsen vorbey- gehen, und sich in die Drüsen, die am Schlundende des Magens liegen, begeben.
Sie bilden Geflechte, und fließen mit den Sang- adern der Leber und des kleinen Netzes zusammen , lausen hinter das Pancreas, vereinigen sich mit den Sang-
adern