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Magen. 239

als mit ihren Zerastelungen, sehr geschlängelt laufen',

so können sie auch bei so mannigfaltigen Ausdehnungen des Magens um so weniger leiden, sondern gestatten sowohl eine beträchtliche Zusammenziehung, als auch eine gegenseitige schnelle Ausdehnung.

Da ferner die Aeste, Zweige und Reiser dieser in allen Richtungen zum Magen geleiteten Stamme un- zahliche größere und kleinere Zusammenmündungen ein- gehen, so wird ein vorzüglich freyerLauf des Bluts durch sie unterhalten, ein einziger Hauptstamm, der frei bleibt, ist daher im Stande, über den ganzen Magen Blut zu verbreiten; falls auch alle die andern Stamme zusam­men gedrückt waren.

Der größte Th eil dieser Arterien verbreitet sich Ln der innerstenHaut des Magens, der kleinere Theil in die MuskelWern, und der kleinste in die Aeußere Haut vom Bauchfell.

Bearbeitet und betrachtet man die Arterien mit be­sondrer Rücksicht auf ihre Nerven, so sieht mansiesehr deutlich mit einem dichten Neße von Arterien umzogen.

Hieraus wird wenigstens die schnelle Zurückwir­kung des Hirns auf die Geschäfte des Magens sehr be- greiflich.

§. 144-

Venen des Magens.

Die Venen des Magens sammlen sich zu Stäm­men an den Arterien des Magens, von denen sie gleiche Benennungen erhalten, bis sie sich stmmrlich in die