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§. 1 OZ.

Schneuzen.

Bringt die mit Heftigkeit ausgeathmete Lust ein Erzittern der mit den Fingern zusammengehaltenen Na­senflügel hervor, so nennt man dieses Schneuzen. Weil hiebei zugleich der Schleim aus der Nase getrieben wird, fo sieht man auch in dieser Rücksicht daö Niesen als einen höhern Grad des Schneuzens an.

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§. i-> 4 -

Zischen Wispern.

Dringt die ausgeathmete Luft zwischen den ge­schloffenen Zahnereihen mit einem Geräusche durch, so nennt man dieses Gezische, und, wird es stoßweise verstärkt und geschwächt Gewtsper.

§. 105.

Pfeifen.

Legt man die Znnge an den knöchernen Gaumen und an die Obere Zähnereihe so an, daß die ausgeath- mete Luft zwischen der Zunge und dem Gaumen mittelst tl**> der Zunge ÜMch^Lnr bald größere^bald kleinere^Oeff- nung dringt und erzittert, so entsteht ein Pfeifen, wel­ches dem Pfeifen mit den Lippen völlig gleichtönt.

Dringt die ausgeathmete Luft stoßweift, mittelst der Backenmuskeln und Zunge noch beschleunigt, durch eine Oeffnung der übrigens geschloffenen und gespannten Lippen über die ausgehöhlt erhaltene Zunge mit einer Erzitterung hervor, so entsteht das zwischen zwei Okta­ven spielende Pfeifen»

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