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nigung des Sauerstoffgases und des Wafferstoffgafts entstehenden Wasser, und die Hitze nimmt ab; folg­lich dient in so ferne eben das Athmen auch zur Abküh­lung unftrö Körpers.

Man fand die ausgeathmete Luft eines an Lungen­entzündung Leidenden zum Leben der Thiere und zum Brennen eines Lichtes weit weniger unbrauchbar, als die emes gesunden Menschen; folglich scheint bei dieser Krankheit der Lungen die Luft weniger zersetzt zu werden.

Daß durch dieses Sauersteffgas die gesunde leb­hafte Röche im Blute beständig erhalten wird, ist schon oben bemerkt worden.

Vielleicht kommt daher auch die Verschiedenheit der Farbe zwischen den Herzkammern nach dem Tode;

La nämlich die Lungenkammer dunkeler miöfarbener, als die Aortenkammer aussicht. (S. Gefaßlehre 29).

Durch dieses Sauerstoffgas scheint Einigen das Blut auch für's Herz reizend zu werden.

Venöses Blut nämlich, welches von der Luft nicht berührt worden ist, vermag die Aortenkammer des Her­zens nicht gehörig zu reizen, ob es gleich die Lungen­kammer des Herzens zu reizen vermag.

Es scheint daher mit eine Ursache des Todes der Ertrunkenen und Erwürgten zu feyn, daß Venöses von der Lust nicht berührtes Blut die Aortenkammer der Herzens nicht gehörig zu reizen vermag.

Daher scheint das Blut nach dem Tode schwarz.

Daher sind Personen, die nicht frei athmen. oder die in weniges Sauerstoffgas enthaltender Luft athmen^ / misfarben.

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