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^ §- 58 .
Notwendigkeit des kleinen Kreislaufs.
Da im erwachsenen, vollkommen gebauten Menschen die aus dem ganzen Körper durch die Hohlvenen
in die Lungenkammer des Herzens zurückfliessende Blut- maffe schlechterdings keinen andern Ausweg als in die Lungenarterie findet, so muß es, um wieder in den Körper zu gelangen, durch die Lungen strömen, das ist: seinen kleinen Kreislauf verrichten.
Zur Bewirkung des Blutlaufs durch die Aeste der Lungenartericn, scheint die blosse Kraft der Lungenkam- mcr des Herzens meist hin zu reichen, und wenig von einer nachhelfenden eigenen Lebenskraft der Aeste selbst nörhig zu seyn. Die Aeste der Lungenarterien nämlich sind theilö durchaus kürzer,' theils schwacher, theils zu fest der Lungensubstanz eingewcbt, als daß sie durch eine Muskelkraft das Blut beträchtlich fortschnellen, und alles Nachdrucks von aussen entbehren könnten wie im System der Aorte sich dieses doch so deutlich zeigt. — Da folglich auf die Venen die Kraft des Herzens und die eigene Lebenskraft der kleinsten Arterien noch weniger wirkt, auch die Venen selbst, wegen gleicher Anheftung an die Lungensubstanz, nicht viel selbst tharig Mitwirken können, so scheint eine die Venen von aussen durch sanftes Drücken unterstützende Kraft auch um so nützlicher zu seyn.
Beim Kinde in Mutterleibe scheint dieser Nachdruck auf die Lungenvenen um so weniger nothwendig, als die Lunge soviel weniger Blut erhalt.