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Schilddrüse. 45
den zwei Muskelpaare gegen den Schildknorpel angedrückt werde; da hingegen die Stimme verstärkt werde, wenn sie durch ihren Muskel erhoben wird, folglich weniger gegen den Schildknorpel drückt. — Allein dann brauchte sie ja doch nicht so vieles Blut.
Man vermuthete, sie entbinde nebst der Thymus und den Nebennieren beim Kinde im Mutterleibe Warme. Allein einer solchen Entbindung von Warme bedarf ja das Kind im Mutterleibe am wenigsten; und sie bleibt ja auch im Erwachsenen noch imnter ein sehr ansehnlicher Theil, der mit dem WachSthume des Körpers zunimmt, und nicht, wie die Thymus, schwindet. Auch ist ihre Structur doch gar zu auffallend von der Strucrur der Thymus und der Nebennieren verschieden.
Man vermuthete, daß sie im ungebornen Kinde die von der Mutter empfangenen nährenden Theile besser bearbeite, und seiner Natur ähnlicher mache, folglich zur Ernährung beitrage, auch nach der Geburt noch den Chylus verbessere, und ihn in Lymphe verwandele.
Man hielt sie für einen Aufenthaltsort des über- siüfsigen Chylus.
Man vermuthete, daß das Blut, welches sie erhalt, in ihr eine gewisse Veränderung erleide.
Endlich vermuthete man gar, sie seye eine zusammengeballte Drüse, aber dem Menschen eben so unnütz, als z. B. eine netzförmige Klappe der Hohlvene, oder die Thymus, oder die Nebennieren, oder das Analogon vom Urachuö der Thiere, hingegen in Thie- ren könnte sie vielleicht, so wie der UrachuS, irgend einen vorzüglichen Nutzen haben.