* i*ifa li ^

®'S tIlS f *s {t S; , ^

n :,rti ' «um Seife '"fWflMflnfoji,!.

11 Hräz «tiftiij ' * «f fcfir tar,,

tat ik kM« Mfifclle kfkitct, öas sch

^^!>aisl als öie Linke, r »fr, in dem er (um einen '1 der Tegend des vierten er linke Äst (eine lnnge er;

kMS weniger (chrng als Kr 'r Unpa^en Hne, (in- ^er linke Ast der link«

srröhrenast |In5, » zend, durch die gW M, bis sie eB die'Ä^bttii'iilb

MS

Aeste der Luftröhre.

37

Die Beschaffenheit des Rechten und des Linken Luftröhrenastes ist anfangs, bis auf die Grösse und Starke, der Beschaffenheit des Stamms der Luftröhre ganz gleich; wie aber allmählig die Zweige dieses Astes sich verfeinern, enger und dünner und weicher werden, eben so werden auch die knorpeligen Bogen oder Rin­ge unregelmäßiger, eckiger, sparsamer und weicher, bis endlich die Muskelfasern und die Schleimhöhlchen sich dem Auge entziehen, das Knorpelige sich ganz verliert, seine letzten Reiser sich bloß häutig zeigen, und endlich in die häutige Substanz der Lunge übergehen.

Wie ein Luftröhrenast in die Lunge tritt, neh- men ihn gewöhnlich ein Arterienzweig und ein Venen- ~Z

zweig zwischen sich, die ihn durch die ganze Lunge hin, / begleiten. Meist liegt die Arterie oben und ein wn nig vorne, der Luftröhrenzweig in der Mitte, und die Venen unten.

*7/f-

7*-1 £-*. ,

tzy

V

u.

\ 7T,'

~ /C*V <9 &

en.

§. Z2.

Die Luftröhrenäste haben, eigene Blutgefässe, abgesondert von den grossen Blutgefässen der Lungen.

Ohngeachtet jeder Zweig der Luftröhrenäste von einem Zweige der Lungenarterien und von zwei Zweigen der Lungenvenen, durch die Lungen, der ganzen Lange nach, regelmäßig begleitet wird: so versorgen dennoch nicht diese Arterien die Luftröhrenzweige mit Blutgefäs­sen, sondern eigene Luftröhrenästarterien entspringen für sie aus der Aorte (S. Gefäßlehre im i6o. §.), welche sie bis auf die Oberfläche der Lungen hin begleiten, und sowohl zu ihrem Wüchöthume und zu ihrer Ernährung,

C 3

- ft'' 7^^

/'

rrs< - k 7e

7