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3 « kuftröhre.

weichen, und doch elastischen, gefäßreichen, dichten, weißen Haut bekleidet, in welcher man, besonders im Kehlkopfe, auf der Hohlseite des Kehldeckels, und im Stamme der Luftröhre größere und kleinere Löcher, oder die Mündungen der Ausführungsgänge von Schleime drüfen entdeckt.

Im Kehlkopfe ist diese Haut am dicksten, schwam­migsten, weichsten, auch am lockersten befestigt, und zeigt die größten Mündungen der Auöführungsgänge von Schleimdrüsen.

Zwischen dem Schnepsknorpel und dem Stimm­rißendeckel bildet sie an jeder Seite eine aufwärts gerichr tete Verdoppelung oder Falte. -

Zwischen dem starken Bande der Stimmritze, und dem andern, Obern, weichem, weniger sehnigen Ta- schenbande, und dem Schildknorpel senkt sich von ihr eine Verdoppelung, als eine Tasche (Venmieulus, Linus), mir einer länglichen, nie geschlossenen, meist parabolischen, selten runden Oeffnung auf jeder Seite hinab.

Diese Taschen dienen, damit der Schleim aus dem Rachen nicht gleich in die Luftröhre Machen, und dsch stets in Bereitschaft seyn kann.

In der Luftröhre wird diese Haut dünner, weniger ' 4 T\ schwammig, und weiche auch sind die Mündungen der

^Ausführungsgange der Schleimdrüsen kleiner.

fc In den Luftröhrenasten erscheint sie mit der Abnahme 7^7^ ^ der Größe der Aesie gleichmäßig zarter, und, sowie tSp alles angeführte, feiner.

alles angeführte, feiner.

^ Der Stoff, aus dem diese Haut besteht, wird

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