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ne sind diese Ringe dck, zu dünner.
Luftröhre.
Der Oberste gewöhnlich breiteste knorpelige Ring hat oft einen kleinen Fortsatz, und hängt auch wohl mit dem zweiten Ringe zusammen. Der Unterste ist dreieckig, oder hat drei Bogenrander, indem er mit seiner Spitze zwischen die Aeste der Luftröhre einpaßt.
Man.kann an diesen knorpeligen Ringen einen Obern und Untern Rand, ein Rechtes und ein Linkes Ende, und eine Aeussere und eine Innere Flache unter? scheiden.
Diese knorpeligen Ringe hangen durch senkrecht gegen sie liegende Bandfasern und Muskelfasern zusammen.
Ueber diese knorpeligen Ringe und ihre Zwischenräume erstreckt sich auswendig und inwendig ein alles fest zusammenhaltender, und zu einem glatten Kanäle verbindender, sehr dichter, fast sehniger Zellstoff. Xu
§♦ 44 *
Ausfüllungöhaut der Luftröhre.
Die Haut, welche hinterwärts die Luftröhre schließt, und zu einem vollkommenen Rohre bildet, ist muskulös. Ihre innern Fasern liegen queer an den Enden der knor- pelrchen Ringe befestigt. Ihre auffern oder hintern Fa- fern hingegen erstrecken sich der Lange nach vom Ring- knorpel an bis zur Lunge herunter, und sind vorzüglich noch an den Aesten der Luftröhre sichtbar.
§. 45 .
Innere Haut der Luftröhre.
Die ganze Luftröhre ist inwendig, vom Kehlkopfe an bis in ihre kleinsten Zweige, mit einer stets feuchten.
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