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knorpels und dem Winkel des Schildknorpels ein Rechtes Md cm Linkes Rundliches Band, die man die Obern Kehlkopfbänder oder Taschenbänder (Ligamenta tliyreoidea superiora) nennt. — Sie sind länglich und fast cylindrisch, liegen aber viel weiter auseinander, als die folgenden Srimmrihenbänder.
ie((frift tiefes Knorpels dc§ in Oiiicfen der Zunge gegen i.ch hin erßrcckendeHnud seine Befestigung an die inb Muskelfasern, machen, Zunge und dem Zäpfchen acht mu et m tück Zunge so aus dieEmw r von dem über ihn wie übet und gehenden Bissen tön so, daß er nun gm :timmtitze bedeckt, undm gang in dm KehlkopfB
ii Schildknorpel sich an ibu llehteimi54'UUd urch die vorigen UmM
§. 36.
Stimmritzenbänder.
Mitten im Kehlkopfe, tiefer als die vorigen Bänder, liegt ein Rechtes und ein Linkes rundlich-längliches, hinten breiteres, vorne schmaleres, sehr elastisches, deutlich aus Sehnenfasern bestehendes, starkes Bund (Ligamantumglottidis thyreoarytaenoideum inferius), mit dem einen Ende an dem Schnepfknorpel unter dessen Mitte doch über dessen Basis, mit dem andern Ende an dem Winkel gleich unter dem Ausschnitte befestigt.
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Zwischen diesem, mit der Schleimhaut des Kehl- £*.
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kopfs Überzogenen, Rechten und Linken, hinten höher,x^^-- vorne niedriger liegenden Bande bleibt eine längliche^.
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(Glottis, Rima Glot-' ™
elliptische, von vorne nach hinten zu breiter werdende X Spalte, oder die Stimmritze,
tidls) übrig , die folglich auch hinten höher, vorne ** ^Iniedriger liegt. ^ 1
Bisweilen sind diese Stimmrißenbander bei Wei- . . .
bern nur hantig und wenig elastisch. x
Durch das RückwartSzrehen der Schnepfknorpel,
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verbunden mit dem Aufsteigen des Kehlkopfs, mit dem Vorwärtsziehen des Schildknorpelö, und mit demAv-