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Kehlkopf.

§- 30.

Ringknorpel des Kehlkopfs.

Der Ringknorpel des Kehlkopfs (Cartilago cricoidea oder ammlaris) ist weit dicker und starker, als der Schildknorpel, und gleichsam zurGrundlage des Kehlkopfs von beiden Seiten zusammengedrückt; vorne niedrig, dick, gewölbt, und über den Anfang der Luft­röhre hervorragend; hinten höher. Auf seinem Obern Rande, der von hinten nach vorne schräg abwärts geht, zeigen sich hinten die glatten, leicht gewölbten, schräg auswärts und aufwärts gerichteten Gelenkstächen, welche mit den Gelenkstächen der Schnepfknorpel^ zu- sammenpasien. An jeder Seite zeigt sich die schräg auswärts und rückwärts gerichtete rundliche Ge­lenkfläche zur Verbindung mit dem Untern Horne des Schildknorpels. Seine hintere Fläche hat, zur Aufnahme des Hintern Ringfchnepfknorpelmuskels (M. Cricoarytaenoideus posticus) , rechts und links eine Ausschweifung.

Sein Unterer Rand liegt meist horizontal.

Hinten auf dem Obern Rande des Ringknorpels, zwischen den Gelenkflächen für die Schnepfknorpel, zeigt sich beständig ein ovales knöchernes Stellchen.

Im weiblichen Körper ist er nicht nur durchaus kleiner, sondern sein Vorderer Winkel ist auch weniger stumpf, und feine Gelenkflächen sind niedriger.

Bisweilen zeigt sich am Untern Rande auf jeder Seite ein Fortsatz zum Ersten Ringe der Luftröhre, der sich bisweilen zur Bildung der zwei Ersten Ringe der Luftröhre theilt.

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