n 9 1 n.

^ den Münden

"* ^Hcfäjse poros, ^ ,t; 5 fi(3 ^twnbigttfjj

' man durch öieLufrG

^öer mit^ueckDer oder fotiji

fn ^ökich, vi'Mg, ititJ oöligeWr ein Hte! hrfmffc:; und ßchn,

unter em&er in Mm

en eingefaßte ln ft leißt tro 6 rma|le, mb mitteiß urch die ganze Lunge hm mder haben nur die Zell- chftns jedes Läppchens, rder liegender Läppchen,

r.

! iungen.

OMNI d« ÄW

.cmbtan, oder aus ei- Hk» « ck« M eziWcheilr««» jt» dchhi. Dichi M zi^ttwPgKt ti»4 >® mzs-hid-mch ®*» K i(t schM-r, Bit W-« G.-M» I" 1

r>i

Lungen 17

Daß man hier wirklich die wahren in die Venen übergehenden Endigungen der Arterien sieht, und daß folglich ein Theil dieser mittelst de6 VergrösserungSgla- fts ganz deutlichen Gefasse venös ist, laßt sich wohl nicht laugnen, falls wirklich, wie man vorauösetzt, die durch die Arterien eingesprüßte Masse gehörig durch die Venen zurückkehrte.

Daß ferner in der Membran, aus der die Zellchen bestehen, auch Saugadern sich befinden, laßt sich ver- muthen, aber bis jezt nichtgan; augenscheinlich beweisen.

So wie jedes Häufchen der Luftzellchen fein beson­deres Aestchen von der Luftröhre hat; so scheint auch jedes Häufchen seine besondere Aestchen von den Blut­gefässen zn besitzen, die zwar unter sich jene Netzchen bilden, > aber nicht durch Ncbenastchcn mit den Netzchen der benachbarten Häufchen zu communiciren scheinen.

§. 23 .

Zellstoff zwischen den Luftzellchen der Lungen.

Diese Elementarluftzellchen hängen auswendig durch dichten feinen Zellstoff an einander; und bilden eben dadurch obige Häufchen die Häufchen hängen durch weniger dichten Zellstoff zusammen und bilden jene Läppchen die Läppchen hängen durch fast lockern Zellstoff zusammen, und bilden Lappen.

Die denkbaren Zwischenraumchen dieses Zellstoffes aber sind von den Luftzellchen völlig abgeschieden, so daß keine Verbindung oder Communication zwischen ihnen statt hat; weil sonst die Lust aus den Luftzellchen in den Sommerung Eingeweidlehre. B