Lungen.

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Durchschnittsfläche, ausser den Mündungen der durchs schnittenen Blutgefässe und Lustgefäffe poroö, löcherig - oder schwammig, erscheint; theils auswendig auf der Oberfläche solcher Lungen, die man durch die Luftröhre sanft und mäßig aufbläst, oder mit Quecksilber oder sonst einer Flüssigkeit anfüllt.

Diese Zellchen scheinen rundlich, vieleckig, und unregelmäßig; haben aufgeblasen ohngefähr ein Achtel oder Zehntel einer Linie im Durchmesser; und stehen, freilich mittelst der Luftröhre, unter einander in Verbin­dung, indem die in ein Zellchen eingebrachte Luft leicht auö diesem Zellchen in die Luströhrenaste, und mittelst dieser in alle übrigen Zellchen durch die ganze Lunge hin fortwandert. Allein unter einander haben nur die Zell­chen jedes Häufchens, und höchstens jedes Läppchens, nicht aber die Zellchen an einander liegender Läppchen, Gemeinschaft.

§ 22 .

Luftzellchen der Lungen.

Diese so genannten Luftzellchen der Lungen sind auö einer luftdichten Membran, oder aus ei­ner zarten, kaum den tausendsten Theil eines Zolles dicken. Haut gebildet, welche größstenkheils aus einem blossen Netze von Blutgefässen besteht. Dieses Netz erkennt man durch das Vergröfferungsglas nach voll­kommen gerathener Einsprützung sehr deutlich. Die ei­gene Form dieses Gefäßneßeö ist schwer, mit Worten hinreichend zu schildern. Die Gefäßchen nämlich sind fast durchaus gleichdick, und bilden ein Netz mit rund­lich eckigen Maschen.

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