tatiipitas et
■ione animalium carcivoro.
l 1790. <c, 211. ftHJtlUtt
■tihis lioneis, Hake 17k Virtutibns Eructuum hn|-)
! I
? fructmim horraeonim,
V'ictii salubri ex animali* ido, Goettinpe i~ 5 i, iistens Cibi, Potus et em medicam L.B. 1706. )iss. ds motu Ciiyli et äüs, Üp. 1# 4*
vssimüatione kumoraia
rechen.
litu et VomitioniLus,
omitu, Lip 3 . 1738. s,
> mt önttrn Aeiltü ers.
it et viscera abdomas
4. wieder atyMtu 1 am. Vol. IV. ter veutricuium et «pa t
Brustfelle.
Die Brustfelle verdienten eine gute Abbildung.
§. i.
: Definition, Lage und Abtheilung der Brustfelle, ^^rustftlle (BrusthäuteMemdrunas sucoin^entes sive Pleurae) nennt man die für sich bestehenden Membranen, welche die (in derKnochenlehre im 390. §. geschilderte) Brusthöhle inwendig, und dieLungen aus- wendig bekleiden, und ihrem Wesen nach unter sich gleiche Beschaffenheit haben.
Das Rechte Brustfell und das Linke Brustfell bilden, jedes für sich, eine eigene häuügeAuSbreitung, welche sich zu der Lunge, die sie umschließt, geradeso, wie der Herzbeutel zu dem Herzen verhalt, folglich die Lunge sowohl in der Form eines auswendig angehefteten Sacks, eines Futterals, eines Beutels, einer Blase, oder einer Scheide, dicht anliegend umgiebt, als auch mit einer Haut bekleidet. Man unterscheidet daher füglich denjenigen Theil eines Brustfells, der als ein Beutel oder Sack die Wände der Brusthöhle bekleidet, von demjenigen Theile eines Brustfells, der die Lunge als Aeuffere Haut bekleidet.
§» 2.
Die Brustfellsacke sind ringsum geschloffen.
Jeder dieser Sacke der Brustfelle ist ringsum ge- schlossen, und so vom andern Sacke abgesondert, daß Sömmerung Eingeweidlchre. Ä