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JufranDe betrachtet, Renten, belebten,
Betrachtungen her so hat man, und h Wenige, was genug itycn der leben* o hat man das, e, noch unschick-
'gelmaßigen, ft» ten gesucht, und leichtesten zum usammengesetzte- n'feinsten, fast Zerstand erreich-
ingewcide zuerst hm, absoluten hbacschaft, oder dann herausge- ober, oder ober- bringender, so-
größerungsglas,
rijfe reichen.
Die umständliche Beschreibung der Arterien/ Venen, Saugadern und Nerven eines Eingeweides habe ich nicht von ihren Systemen getrennt vorgetragen, weil solches den Zusammenhang der Betrachtung eines Eingeweides zu sehr unterbrochen hatte. Nur zur Erleichterung derjenigen/ die hier diese Theile noch etwan suchen möchten/ habe ich die Stellen aus den vorigen Banden/ wo selbige' ausführlich geschildert sind/ jedesmal angegeben.
Ohngeachtet man dies alles unter der Rubrik: Betrachtung eines todten Eingeweides, geordnet findet/ so ist dennoch überall auf die Beschaffenheit oder Zustand desselben im Leben Rücksicht genommen worden/ nämlich es ist alles so geschildert/ wie man es beim Lebendigöffnen von Thieren, oder bei unglücklichen Gelegenheiten selbst im lebendigen Menschen wahrnimmt.
Die Ueberschristen über jedem Paragraph habe ich absichtlich den Text unterbrechen lassen, damit man jeden Satz geschwinder finden, bequemer andern, und überhaupt leichter das Ueberflüßige wegnehmen , oder das Fehlende zusetzen könnte.
Ich bedaure es, daß ich ausser den wenigen von Albinus in seinen Annotationibus academicis mit attischer Vollendung gelieferten Bruchstücken keine so vollkommene Abbildungen, als wie zu den ersten Bänden bei einzelnen wichtigen Gegenständen anführen konnte, weil kein einziges Eingeweide, nicht einmal der Magen, meines Wissens bis jetzt erträglich abgebildet worden. Daher ich mich