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welches mein Freund — Heinfe — so ausdrückt:
„Nach der ältesten Meinung feines Volks glaubte Thales, das „Göttliche im Wasser zu finden, weil alles Lebendige sich davon „nähret, und aller Saamen feucht ist; die Erde aber bliebe immer nur „Pflanzstätte, die das Himmlische durch Wind und Regen empfängt, „und Thiere und deren Nahrung damit gebiert, obgleich Mutter aller, „selbst ohne Geist und Leben."
-Und — wenn sein De me tri sich in dieser Betrachtung bis zu
der erhabensten Stelle emporfchwingt:
„Thun wir den kühnsten Flug menschlicher EirrbiKungskraft, und „nehmen Anfang an, wo es nur immer möglich ist?'
„Stellt euch das Chaos vor, das alle Götter, Menschen, Thiere,. „Pflanzen, Metalle und Steine gebar, wie einen unermeßlichen „heißen Nebel im unendlichen Raume, worin Sonnen und Planeten „noch zerstäubt schwimmen, mit den Meeren, Erden, und Lüften, „u. f. f."
so sieht man deutlich, daß dieser tief und doch helldenkende Kopf einen unermeßlichen heißen Nebel, folglich eine animirte Flüssigkeit, statuirt.
Und wie treffend — und für mich paffend — fügt er hinzu l : — „Unsere Philosophen nehmen sich sehr in Acht, wenn sie von „Seele reden, auf Erde, Wasser, Luft, und Feuer zu kommen; ver- „muthlich, um sich nichts zu vergeben. Nicht so die Griechen!. Wir