§. jg. Endigt sich eine durch einenNerven erfolgende Bewegung mit seinem Hinssnde?

§. 39. Oder geht sie weiter?

§. 40. Und wenn sie weiter geht, wo geräth sie hin?

§. 41. Physischer tm Hirn liegender Grund, warum das Ohr der richtigste Sinn

ist.

§. 42. Physischer Grund, warum die Empfindungen des Gesichts länger anhalten als die Empfindungen des Gehörs.

§. 43. Physischer im Hirn liegender Grund der angebornen Ungleichheit der Gei- steefähigkeiten.

§. 44. Ausbildung der Geistesempfänglichkeit.

§. 4s. Hirnhöhlen haben fast alle Thtere die ein Hirn besitzen.

§. 46. Kinderhirne sind feuchter, deshalb ihr gemeinsames Sensorium wirksamer.

§. 47. Kretiuen Hirne sind lrockner, deshalb träger.

§ 48. Mäßige Wassrfucht der Hirnhöhlen, schadet dem gemeinsamen Sensorium nicht.

§. 49. Auf ähnliche Art werdet, Beschädigungen des Schedels zuweilen dem Hirne vortheilhafk.

§. so. Die Flüssigkeit der Hirnhöhlen soll in der Fallsucht gefehlt haben. Beobachtungen über Krankheit der Gefäßhaut des Hirns.

§. si. Versuche an lebendigen Thieren bestätigen diesen Satz.

§. sa. Zum bloßen Vegetiren scheint das Gemeinsame Sensorium nicht nothwendig.

§. 53. Die Wirkung der Pflanzengifte aufs Gemeinsame Sensorium scheint den an, gegebenen Sitz desselben zu bestätigen.

§. 54« Äst die Flüssigkeit der Hirnhöhlen das Organ des Gemeinsamen Sensoriums, so müssen in ihr auch die Rückwirkungen des Hirns anfangen.

§. ss. Innere Empfindungen sind schwacher, als die von außen kommenden.

§. sss. Vielleicht erfolgt manche Rückwirkung nach ganz mechanischen Gesetzen.

§. 57. Die Bedingungen die D es Ca r t e s fürs Organ des Gemeinsamen Sensoriums forderte, erfüllt die Flüssigkeit der Hirnhöhlen.

§. s8. Desgleichen die H. Reg ins ansetzr.

§. 59. Desgleichen die Haller, Albtnus, Ploueguet, Metzer, ansetzt.

§. 60. Und Tie bemann.