VI
§. 16. Hirnendigung des Hörnervenpaares. Wichtige physiologische Schlüsse aus
dieser anatomischen Beschaffenheit des Hörnervenpaares.
§. 17, Hirnendigung des Sehncrvenpaares. Wichtige physiologische Schlüsse aus
dieser anatomischen Beschaffenheit desslben.
§. iz. Hirnendigung des Niechnervenpaares. Physiologische Folgerungen aus der Beschaffenheit desselben.
§. 19. Hirnendigung des Dritten Nervenpaares.
§. 20. Hirnendigung des Vierten Nervenpaares.
§. 2i. Hlrnendigung des Fünften Nervenpaares.
§. 22. Hirnendigung des Sechsten Nervenpaares.
§. 2z. Hlrnendigung des Siebenten Nervenpaares.
§. 24. Hirnendigung des Achten und Neunten Nervenpaares.
§. rs. Hirnendigung des Zehnten Nervenpaares.
§. 26. Hirnendigung des Eilften und Zwölften Paares der Hirnnerven, so wie der übrigen Rückenmarksnerven, ist dunkel.
§. 27. Einleitung zum Folgenden.
§. 28. Glebts ein Sensorium commune, so ist wahrscheinlich sein Organ die Flüsi sigkelt der Hirnhöhlen.
§. 29. Vergeblich sucht man das Organ in einem soliden Theile des Hirns.
§. zo. Wenn auch gleich die Markbündel des großen Hirns der Vereinignngsort aller Nerven sind, so sind sie deshalb doch nicht Organ des gemeinsamen Sensoriums.
§. 31. Gründe, warum ein solider Theil des Hirns nicht füglich als Organ des gemeinsamen Sensoriums gedacht werden kann.
§. 32. Das Medium uniens der Hirnendlgungm der Nerven ist offenbar dieFlüsi stqkeit der Htrnhöhlen.
§. 33. Die Hirnnerven und die Sehenerven liegen, in dieser Hinsicht, möglichst weit aus einander.
§. 34. Laßt sichs a priori zeigen, daß die Flüssigkeit der Hirnhöhiell das gemeinsa, me Sensorium enthält?
§. 3 s. Erläuterung dieses Satzes aus der Analogie.
§. 36. Eine Flüssigkeit kann fünferley Bewegungen annehmen.
§. 37. Chladni's Versuche machen dies sehr anschaulich.