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Heister m ) bemerkte eine durch einen Sturz mit dem Pferde verursachte Verrenkung der untern Lendenwirbelbeine.
Ebenderselbe ») sah auch nach einem Falle von einer Höhe auf den Rücken, einen Wirbel gebrochen, das Rücken, mark zerrissen, und den Kranken bald sterben. ^uSaviard °) sah durch einen Fall von einer Höhe ei, neu Rückenwirbel verrenkt, und dadurch den Harn und Un, rath verhalten, und die unteren Gliedmaßen gelähmt werden. Der Kranke lebte sechs Wochen lang. Man wendete täglich .Katheter und Klystiere an.
• >7, Der um die Aufnahme der Wundarzneikunst in den Preußischen Staaten so verdiente T h e d e n p) sah einen tödt, lichen Fall von einer nicht früh genug erkannten Verletzung der Lendenwirbel, die durch einen Sturz vom Pferde ver, ursachk worden war.
Den ähnlichsten, aber glücklich abgelaufenen, Fall, wenn man den Worten trauen darf, finde ich von Rüdiger beschrieben; den ich daher wörtlich anführen will.
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«") Chirurgische anatomische Wahrnehmungen. Zweiter Band. Ro,
stock, 1772 . II
*) Ejusd. Institutiones chirurgicae. Amstelodam. 1750, quarto /(
maj, pag. 199. oder Part. I. Libr, II, Cap. VI. §. 3, m «
der Note a. f
») Recueil d’Observations chirargicales. Nouvelle Edition. Pa- 11
ris, i/84.
J>) Siehe Bemerkungen und Erfahrungen. Berlin 1732. Achtzehnter Abschnitt. 11
4) In Schmiickers vermischten Chirurgischen Schriften, im Ersten Bande; Berlin 1776. in der dreißigsten Beobachtung.
AuSgezogen findet man diesen Fall auch in Richters Chirurgischer Bibliothek, im vierten Bande, S-Z5-, und in Bernstein'- praktische« Handbuch« für Wundärzte, im fünfte» Bande. S.. 25.