. H- -S-'.

p£f - tS c** !/ L y/i p+tit/jfraS.

/U~~yy iM-*. .- 4 . ^ ,/ "-f-

.£' tp*-*- ^^*7 1 &'&*'''jfrßZCe&r -(7^- { f/j -

CUfU:/- * 7 ^ Jf/t****^ .- /frx. »ff.ff-

;/'~' Ä< , *~r ~ v*-**. 4 '*^

/ I

- /**/

rt**-' c-*77v

fr*

* 3 Ä_

13

^ /»?. »T. ff----

&+++-J4- *W jhk-4r7*AlZ+-^^~'

9 * *$+

fr -**»**. t~r*&

Zob a Meckre'n ') sah eine Flintenkugel das dritte'

und vierte Lendenwirbelbein brechen, die linke Hälfte des -Rückenmarks drücken und den Kranken vierzehn Wochen lang ohne sonderliche Beschwerden leben. Anfangs soll sogar durch diese Wunde Koth abgegangen seyn. Die Abbildung, die er davon giebt, ist sehr unbedeutend.

De la Motte b ) sah einen Kutscher vom Bocke fallen, seinen Lendenwirbel beschädigt werden und fünf Tage nach­her sterben. Ebenderselbe sah einen, dem ein Sparren auf die Lenden gefallen war, wo nach'seiner Meinung bloß die Fortsätze beschädigt waren, ebenfalls sterben.

Beide Fälle, die jedoch nicht genau genug untersucht worden sind, waren mit Lähmung der unteren Gliedmaßen und unwillkührlichem Abgänge der Excremente verbunden.

D. I. Bohn 0 sah eine Flintenkugel zwischen dem zweiten und dritten Lendenwirbel cindringen, die linke Hälfte des Rückenmarks verletzen,, und den Kranken nach acht Ta­gen, unter heftigen Zufällen, sterben.

F. P lat er H sah in eine Frauensperson zwischen dem achten und neunten Rückenwirbel eine Flintenkugel eindrlo- gen, das Rückenmark zerreißen, die Person aber bis zum zwanzigsten Tage leben.

Cuvillier *) sah eine Degenspitze zwei.Zoll lang io

O Observationes medico - ehirurgicae. Amstelod, l(,%2, S. Qb- servat. 43. pag. 173.

*>) Traite complet de Chirurgie par Mr. Guiliaume Mauqaest de la Motte. Paris 1732. 8- Gbs. 348 &. 349. c) De Renunciatione Vulnerura Lipf. 1755. Sectio I. pag. 142» i) Bonnet Sepulchretum Libr. I, Sect. XV. Obsenrat. 26. K - ' pag. 322.

) Memoir« de lAcademie de Sciences. Paris. 1.743.