der Körper dieses Wirbels von hinten (Fig.I. y. S,£./£.?.> und von der linken Seite (Fig. IV. y. ).) meistens vollstän, dig; von vorn hingegen (Fig. II. y. $. «.) und von der rechten Seite (Fig. III. 8- 9. 1°. n. r-. ). s.) ganz deut, lich mit der schrägen Richtung seines Bruchs, und den ver­schobenen Bruchstücken, nämlich 10. 11.12, dem oberen Bruch­stück, und S. r. dem unteren Bruchstück.

Von eben diesem ersten Lendenwirbel sind auch die bei, den Querfortsätze, der rechte (Fig. I. II. und III. £.) und der linke (Fig. I. II. und IV.«.) abgebrochen gewesen, aber durch knorpelig-häutigen Callus wieder angeheilt.

Der Rest des Bogens hingegen, der die vier- schrägen Fortsätze und den Dornfortsatz bildet, ist unversehrt geblie^ den (Fig. I. a. g. ,.). Dieses ist um so mehr zu bewun, dern, da diese oberen schrägen Fortsätze mit ihren ausge, schweiften Gelenkflächen (Fig. I. g, >.) die untern des letzte« Rückenwirbels (Fig.I. x. y.) vordem gleichsam umfaßten.

5) Vom zweiten Lendenwirbel (<p) sind bloß die Quer, fvrtsähe, der rechte und linke, abgebrochen gewesen. Der rechte Querfortsatz (Fig. I. und II. *.) ist aber so schön wieder angeheilt, daß die Spur dieses Bruches eben nicht sehr auf, fällt. Am linken Querfortsatze (Fig. I.und II. **.) bemerkt man zwar schon die angefangene Abrundung, aber noch nicht die gänzliche Heilung.

Die Bruchstücke dieses zerbrochenen ersten Lendenwirbel, beins sind durch neu erzeugte Knochenmasse oder Callus nicht nur mit einander wieder vereinigt worden, sondern auch, theils mit dem über ihm liegenden letzten Rückenwirbel, theils mit dem unter ihm liegenden zweiten Lendenwirbel, zusammen gekittet.