44

Gegen die drei ersten Beobachtungen von Hrn. Host. Goemmering läßt sich, so viel ich einsehe, nichts einwenden, als daß der Un. terschied der Größe vor und hinter der Verei­nigung, nicht so beträchtlich gewesen ist, wie bey anderen Beobachtungen. Es erfordert da­her vielleicht ein geübteres Auge diesen Unter» schied zu erkennen, und daher ist das gänzliche Stillschweigen, welches Hr. Dr» Ackermann in Ansehung ihrer beobachtet, gar kein Ein» wurf gegen sie. Die Ursache, warum der Unterschied geringer ist, ist leicht darinn zu fin» den, daß die Augen würklich nicht an einem sichtbaren Fehler litten. Aber desto beweisen­der sind sie, da sie den Einfluß einer kleinern Veränderung auf den Nerven jenseit! der Ver­einigung deutlich auseinander sehten. Eben so beweisend, ja wohl auch beweisender ist einer meiner Fälle, und die beyden anderen des Hc. Hofr. Soemmerings und Levelmg.

Die Beobachtung des Hrn. Wendel be­stätigt eine Theilweise Durchkreuzung.

Wenn