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zerer Zeit das Auge verlohren hatte. Ich will hoffen, He. Dr. Ackermann habe sich hier über» eilt; denn wissentlich solche Fehler zu begehen, würde seine Wahrheitsliebe eben nicht im glän» zendsteu Lichte darstellen. Diese sowohl, alS jenes feine Gefühl, darf man nie in einer Beobachtung vermissen.
Wie unbestimmtValverda's g) undCae- falpms Beobachtungen sind, lehrt der erste Blick — sogleich.
Rolsinks Fall gilt gar nichts: denn hier waren beyde Nerven verdorben, und wenn es dann auch schiene, als wenn beyde Nerven auf ihre Seite sich herumschlügen, so hat dies eben so wenig Gültigkeit / als wenn es zwei gesunde Nerven gewesen wären, bey denen man auch meistentheils dieselbe Erscheinung bemerkt. Ob man aber durch die Folgerung, die Rolfink C 2 daraus
%) Auch ist wohl klar, -aß Valver-a's Beobachtung erdichtet, oder wenigstens bloß von Vesirl entlehnt ist. Goemmering.
Auch mir scheint es bey einer genauere» Wrüfmig dieser Stelle benähe gewiß.